Gestern wurde Tobias Rausch mit 48 Stimmen zum Landtagspräsidenten von Sachsen-Anhalt gewählt. Damit übernimmt erstmals ein AfD-Politiker das Präsidentenamt eines deutschen Landesparlaments.
Auch Dr. Hans-Thomas Tillschneider wurde in der konstituierenden Sitzung mit 44 Stimmen zum Vizepräsidenten des Landtages gewählt. 38 Abgeordnete stimmten gegen ihn, Enthaltungen gab es keine. Damit erhielt er neben den Stimmen seiner eigenen Fraktion auch Stimmen aus anderen Fraktionen.
Mit beiden Wahlen sind nun zwei Vertreter der AfD im Präsidium des Landtages von Sachsen-Anhalt vertreten.
Ich gratuliere Tobias Rausch und Dr. Hans-Thomas Tillschneider herzlich zu ihrer Wahl und wünsche ihnen für ihre neuen, verantwortungsvollen Aufgaben viel Erfolg, Kraft und stets eine glückliche Hand!
Ein besonderer Tag für Sachsen-Anhalt und ein wichtiger Tag für die parlamentarische Arbeit.
Nico Köhler Kreisvorsitzender und Fraktionsvorsitzender AfD Stadtratsfraktion
Der politische Wind dreht sich weiter – und immer mehr Menschen wollen einen echten Politikwechsel.
Während die AfD weiter an Zustimmung gewinnt, verliert die CDU als einstige Volkspartei immer mehr Rückhalt. Viele ehemalige CDU-Wähler erkennen ihre Partei kaum noch wieder. Wer über Jahre zentrale Positionen der Grünen mitträgt oder Kompromisse eingeht, die von Teilen der eigenen Wählerschaft kritisch gesehen werden, muss sich nicht wundern, wenn das Vertrauen schwindet.
Immer mehr Bürger wünschen sich eine Politik, die ihre Interessen in den Mittelpunkt stellt: sichere Grenzen, eine starke Wirtschaft, bezahlbare Energie, den Erhalt unserer Industrie und eine Politik, die Vernunft vor Ideologie stellt.
29 Prozent sind mehr als nur eine Umfrage. Sie zeigen, dass Millionen Menschen genug haben von einer Politik, die ihre Sorgen aus ihrer Sicht nicht ausreichend berücksichtigt. Gleichzeitig rückt eine Sperrminorität in greifbare Nähe. Damit könnte die AfD bei wichtigen verfassungsrechtlichen Entscheidungen deutlich mehr Einfluss ausüben und ihre parlamentarischen Mitwirkungsrechte stärken.
Auch in Chemnitz erleben wir täglich, dass die Menschen Veränderung wollen. Als Vorsitzender der AfD-Stadtratsfraktion Chemnitz und Kreisvorsitzender der AfD Chemnitz setze ich mich gemeinsam mit unseren Stadträten dafür ein, dass die Interessen der Bürger wieder Vorrang haben – statt Symbolpolitik, Bürokratie und immer neuer Belastungen.
Doch eines ist klar: Umfragen allein verändern noch nichts. Entscheidend ist, dass wir weiter konsequent, geschlossen und nah bei den Menschen bleiben. Jeder Zuspruch ist Ansporn, unsere Arbeit mit voller Kraft fortzusetzen.
Die Zeit der politischen Selbstverständlichkeiten ist vorbei. Wer die Sorgen der Bürger ignoriert, verliert Vertrauen. Wer Probleme klar benennt und Lösungen anbietet, gewinnt Unterstützung.
Vielen Dank an alle Unterstützer, Mitglieder und Wähler. Gemeinsam arbeiten wir weiter daran, dass Chemnitz, Sachsen und Deutschland wieder eine Politik bekommen, die sich am Wohl der Bürger orientiert.
Mit diesen Worten reagierte Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer am 3. Juli bei der Eröffnung des Carl-Horst-Hahn-Gartens in Chemnitz auf einen Mitarbeiter der AfD-Stadtratsfraktion Chemnitz.
Zuvor hatte sich unser Mitarbeiter höflich für das Erscheinen des Ministerpräsidenten und dessen Rede zum Gedenken an Carl Horst Hahn bedankt. Die beiden sprachen miteinander, gaben sich die Hand und tauschten einige Worte aus. Als anschließend um ein gemeinsames Foto gebeten wurde, änderte sich der Ton schlagartig.
Weil unser Mitarbeiter AfD-Schuhe trug, verweigerte Michael Kretschmer das Foto und erklärte: „Faschisten bekommen kein Foto.“ Darüber hinaus sagte er: „Solchen Leuten reiche ich auch nicht die Hand“ – obwohl er ihm kurz zuvor bereits die Hand gegeben hatte.
Dieser Vorfall wirft eine grundsätzliche Frage auf: Reicht inzwischen allein die sichtbare Zugehörigkeit zur AfD aus, um von einem sächsischen Ministerpräsidenten als „Faschist“ bezeichnet zu werden?
Michael Kretschmer betont regelmäßig, Ministerpräsident aller Sachsen zu sein. Dieser Anspruch verpflichtet jedoch dazu, allen Bürgern mit Respekt zu begegnen – unabhängig von ihrer politischen Überzeugung. Wer Menschen allein aufgrund ihrer Parteizugehörigkeit herabwürdigt, trägt nicht zu einem demokratischen Miteinander bei, sondern vertieft die gesellschaftlichen Gräben.
Demokratie lebt vom offenen Austausch, vom fairen Streit der Argumente und vom Respekt gegenüber Andersdenkenden. Gerade in politisch herausfordernden Zeiten braucht unser Land mehr Dialog und weniger Ausgrenzung.
Ein Ministerpräsident sollte verbinden statt spalten. Er sollte Brücken bauen statt Mauern errichten. Er sollte Vorbild für einen respektvollen Umgang sein – auch und gerade gegenüber Menschen, die andere politische Ansichten vertreten.
Ich halte dieses Verhalten für unangemessen und dem Anspruch eines Ministerpräsidenten nicht gerecht. Sachsen braucht keine politische Ausgrenzung, sondern einen sachlichen und respektvollen Diskurs.
mit der Zeugnisausgabe beginnt heute die schönste Zeit des Jahres – die Sommerferien. Nach vielen Monaten des Lernens, zahlreicher Herausforderungen und gemeinsamer Erlebnisse habt ihr euch die freie Zeit mehr als verdient.
Wir wünschen euch erholsame, sonnige und unvergessliche Ferien. Nutzt die kommenden Wochen, um Zeit mit euren Familien und Freunden zu verbringen, neue Erfahrungen zu sammeln und Kraft für das kommende Schuljahr zu tanken. Ob zu Hause, im Urlaub oder bei spannenden Freizeitaktivitäten – genießt die freie Zeit und schafft Erinnerungen, die euch lange begleiten werden.
Ein besonderer Dank gilt auch den Eltern, Großeltern, Lehrkräften sowie allen Erzieherinnen und Erziehern, die unsere Kinder und Jugendlichen das gesamte Schuljahr hindurch unterstützt und begleitet haben.
Wir wünschen allen Chemnitzer Schülerinnen und Schülern schöne, erlebnisreiche und vor allem sichere Sommerferien. Kommt gesund und mit frischer Energie zurück!
Die mutmaßliche Amokfahrt in der Leipziger Innenstadt hat zwei Menschenleben gefordert und zahlreiche weitere verletzt – ein Ereignis, das tief erschüttert und fassungslos macht. Unsere Gedanken sind bei den Opfern, ihren Familien und allen Betroffenen. Den Verletzten wünschen wir viel Kraft und eine schnelle, vollständige Genesung.
Nico Köhler, Chemnitzer Stadtrat und AfD-Kreisvorsitzender, äußert sich dazu: „Diese Tat erschüttert uns zutiefst. Sie reißt Menschen aus dem Leben und hinterlässt großes Leid bei Angehörigen und Freunden. In Gedanken bin ich bei den Opfern und ihren Familien.“
Zugleich betont er: „Solche Taten machen uns sprachlos – und sie mahnen uns, entschlossen zu handeln. Es muss alles darangesetzt werden, die Hintergründe schnell und vollständig aufzuklären. Der Rechtsstaat wird und muss hier mit aller Konsequenz reagieren.“
Gerade jetzt kommt es darauf an, füreinander da zu sein und als Gesellschaft zusammenzustehen. Sachsen zeigt in schwierigen Zeiten Zusammenhalt. Mögen die Hinterbliebenen Trost finden und die Verletzten bald genesen.
Die Lage der deutschen Wirtschaft ist alarmierend – und sie verschlechtert sich weiter. Laut aktueller IW-Konjunkturumfrage steckt unser Land in der längsten wirtschaftlichen Krise seit über 20 Jahren. 43 % der Unternehmen berichten von schlechteren Geschäften als noch im Vorjahr. Fast jedes dritte Unternehmen plant noch 2026 Stellenabbau, in der Industrie sind es sogar 37 %.
„Das ist kein konjunkturelles Tief mehr – das ist ein strukturelles Problem, das unseren Wohlstand gefährdet“, so Nico Köhler, AfD-Kreisvorsitzender in Chemnitz.
Die Gründe liegen auf der Hand: explodierende Energiepreise, eine ideologisch geprägte Wirtschaftspolitik, wachsende Bürokratie und eine Steuerlast, die Unternehmen im internationalen Wettbewerb ausbremst. Gleichzeitig verschärfen geopolitische Krisen die Situation – steigende Transport- und Energiekosten treffen besonders unsere exportorientierte Wirtschaft.
„Unsere Unternehmen brauchen endlich wieder verlässliche Rahmenbedingungen statt politischer Experimente“, betont Nico Köhler.
Seit Jahren nimmt die Unsicherheit zu. Investitionen werden verschoben oder ins Ausland verlagert. Besonders der Mittelstand – das Rückgrat unserer Wirtschaft – steht massiv unter Druck. Währenddessen bleiben klare Impulse aus Berlin aus, um diesen Negativtrend zu stoppen.
„Wenn Betriebe abwandern und Arbeitsplätze verloren gehen, trifft das direkt unsere Regionen – auch hier in Chemnitz“, warnt der Chemnitzer AfD-Kreisvorsitzende Köhler.
Wir brauchen dringend eine wirtschaftspolitische Kehrtwende: – Wettbewerbsfähige Unternehmenssteuern – Bezahlbare und sichere Energieversorgung – Spürbarer Abbau von Bürokratie – Stärkung des Standorts Deutschland
„Deutschland kann mehr – aber nur, wenn wir jetzt den Mut haben, die richtigen Entscheidungen zu treffen“, so Nico Köhler abschließend.
Es geht um Arbeitsplätze, Zukunftschancen und den Erhalt unseres Wohlstands. Jetzt ist die Zeit zu handeln.
Anlässlich der Veröffentlichung der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2025 durch die Polizeidirektion Chemnitz äußert sich Nico Köhler, Kreisvorsitzender der AfD Chemnitz und Fraktionsvorsitzender im Stadtrat, mit deutlicher Kritik und klaren Forderungen.
Bereits im Vorfeld wirft für Köhler eine Unstimmigkeit Fragen auf: Während die PKS mit einer Einwohnerzahl von 245.618 Personen (Stand: 31.12.2024 – Plattform Statista) arbeitet, gibt die Stadt Chemnitz offiziell 251.699 Einwohner zum selben Stichtag an. „Diese Differenz ist erklärungsbedürftig. Verlässliche und einheitliche Datengrundlagen sind die Voraussetzung für eine seriöse Bewertung der Sicherheitslage“, so Köhler.
Inhaltlich sieht sich die AfD Chemnitz durch die aktuellen Zahlen bestätigt. Die Zahl der erfassten Straftaten ist im Vergleich zum Vorjahr um 1.007 Fälle gestiegen, während die Aufklärungsquote leicht zurückgegangen ist. Für Köhler ist dies ein klares Signal: „Unsere Polizei und die Justiz arbeiten erkennbar an der Belastungsgrenze. Steigende Fallzahlen führen zwangsläufig dazu, dass weniger Straftaten aufgeklärt werden können.“
Besonders kritisch bewertet die AfD die Zusammensetzung der Tatverdächtigen. Von rund 9.000 ermittelten Tatverdächtigen besitzen etwa 5.000 die deutsche Staatsbürgerschaft, während rund 4.000 keine deutsche Staatsbürgerschaft haben. Bei einem Ausländeranteil von 14,7 Prozent an der Gesamtbevölkerung ergibt sich laut Köhler eine deutliche Überrepräsentation.
„Diese Zahlen sprechen eine klare Sprache. Wenn ein vergleichsweise kleiner Bevölkerungsanteil einen überproportional großen Anteil an Tatverdächtigen stellt, darf das politisch nicht länger ignoriert werden“, erklärt Köhler.
Die AfD Chemnitz fordert daher konsequente Maßnahmen: Straffällig gewordene Asylbewerber sollen schneller identifiziert und konsequent in ihre Herkunftsländer zurückgeführt werden. Dies würde nach Auffassung der AfD nicht nur die Kriminalitätsbelastung senken, sondern auch Polizei und Justiz entlasten.
Darüber hinaus sieht Köhler gesellschaftliche Auswirkungen: „Die steigende Unsicherheit ist für viele Bürger längst Realität. Wenn Menschen die Innenstadt meiden, Veranstaltungen nicht mehr besuchen oder sich aus dem öffentlichen Leben zurückziehen, ist das ein Alarmsignal für unsere Stadtgesellschaft.“
Abschließend betont Köhler: „Die Sicherheit der Bürger muss oberste Priorität haben. Es braucht jetzt den politischen Willen, die richtigen Konsequenzen aus den vorliegenden Zahlen zu ziehen.“
Heute ist Weltfrauentag – ein guter Anlass, einfach einmal bewusst Danke zu sagen.
Danke an alle Frauen, die jeden Tag Verantwortung übernehmen – oft selbstverständlich, oft leise, oft ohne große Aufmerksamkeit. Danke an unsere Mütter, die Familien zusammenhalten und Generationen prägen. Danke an unsere Großmütter, die mit Lebenserfahrung, Geduld und Stärke aufgebaut haben, was wir heute oft als selbstverständlich ansehen. Und danke an unsere Töchter, die neugierig, mutig und mit eigenen Ideen ihren Weg gehen.
Frauen tragen unsere Gesellschaft in vielen Bereichen ganz entscheidend mit. In den Familien, im Beruf, im Ehrenamt, in Vereinen, in der Pflege, in Bildung und Wirtschaft. Sie organisieren, sie helfen, sie führen, sie entscheiden. Ohne ihren täglichen Einsatz würde vieles in unserem Land schlicht nicht funktionieren.
Gerade deshalb sollte der Weltfrauentag vor allem eines sein: ein Tag der Wertschätzung. Ein Tag, an dem wir anerkennen, wie viel Frauen für unsere Gesellschaft leisten – im Kleinen wie im Großen.
Der Weltfrauentag erinnert uns daran, dass hinter vielen Erfolgen, hinter vielen funktionierenden Strukturen unseres Alltags, engagierte Frauen stehen. Frauen, die Verantwortung übernehmen. Frauen, die für ihre Familien da sind. Frauen, die mit Tatkraft und Herz unsere Gesellschaft mitgestalten.
Ihnen gilt heute unser besonderer Dank und unsere Anerkennung.
Ihr seid wichtig – für eure Familien, für unsere Städte und Gemeinden und für unser Land.
Erinnern und Gedenken Kranzniederlegung am Städtischen Friedhof
Zum Gedenken an die Zerstörung von Chemnitz durch die Luftangriffe um den 5. März 1945 nahmen Vertreter der AfD-Stadtratsfraktion und des AfD-Kreisverbandes Chemnitz an der zentralen Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegung am Städtischen Friedhof teil.
Dr. Alexander Gauland, unser AfD-Ehrenvorsitzender, wird heute 85 Jahre alt. Wir gratulieren herzlich und wünschen ihm beste Gesundheit, Kraft und weiterhin den unbeirrbaren Kampfgeist, der ihn seit jeher auszeichnet. Alles Gute zum Geburtstag!