Die neueste Ausgabe unsere „Courage für Chemnitz“ finden Sie hier.
Autor: Nico Köhler
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Chemnitzer AfD: Friedenstag-Gedenken am 5. März neu gestalten
Traditionell wird das Gedenken rund um die Bomben-Angriffe auf Chemnitz vom 5. März 1945 auf dem Neumarkt abgehalten. In diesem Jahr steht dort aber noch die aufgebaute Eislauffläche, so dass ein ausweichendes Konzept gefunden werden musste.
Diese Situation sieht der AfD-Kreisverband Chemnitz als Chance, den Rahmen des Gedenkens künftig grundsätzlich neu aufzustellen. Ronny Licht, Sprecher des Kreisverbands: „Angelehnt an die Tradition, sich bei der Neu-Verlegung von Stolpersteinen zur Erinnerung an die Opfer des Holocaust an den ehemaligen Wohnhäusern der Betroffenen zu versammeln, könnte der 5. März als Friedenstag an wechselnden Standorten im Stadtgebiet begangen werden.
Es gibt sehr gut recherchierte Aufzeichnungen über Adressen, an welchen die Bomben der alliierten Streitmächte vielen Chemnitzern das Leben kosteten. Ein Beispiel für diese wertvolle historische Arbeit ist das Archiv der „AG Sonnenberg“ zu diesem Thema.
An konkreten Orten könnte man somit weitaus authentischer den Opfern dieser Bombennacht gedenken als mit einer alljährlich wiederkehrenden Veranstaltung auf dem Neumarkt.“
Nico Köhler, Vorsitzender des Kreisverbands: „Mit dieser Variante würde man auch wieder mehr den Blick auf die Opfer lenken. Denn für diese Menschen ist das Gedenken an diesem Tag hauptsächlich gedacht. Auch das traditionelle Friedensgebet könnte in den Kirchen in den einzelnen Stadtteilen abgehalten werden und muss nicht immer zwangsläufig in der Jakobikirche stattfinden.“ -

Chemnitzer AfD: OB Schulze soll Impfpflicht ab 16. März nicht durchsetzen
Die Stimmen, welche die Nicht-Durchsetzung der Impfpflicht im Gesundheitswesen ab dem 16. März 2022 fordern, werden immer lauter. In Bautzen versprach der dortige Vize-Landrat am Montagabend, keine Berufsverbote erteilen zu wollen. Zwar wird dort politisch schon zurückgerudert, aber der Vorgang zeigt, dass in führenden Positionen bereits ein Umdenken eingetreten ist.
Der AfD-Kreisverband Chemnitz fordert den Chemnitzer Oberbürgermeister Sven Schulze auf, ebenfalls auf die Kontrolle der Durchsetzung der Impfpflicht in Chemnitz und somit auf die Erteilung von Betretungs- und Berufsverboten zu verzichten.
Ronny Licht, Sprecher des Kreisverbandes Chemnitz, erklärt: „Von rund 2.600 befragten sächsischen Zahnärzten müsste jeder zehnte seine Praxis schließen, haben die Sächsische Landesärztekammer und die Kassenzahnärztliche Vereinigung mitgeteilt. Auch in der Pflege droht ein noch höherer Personalmangel als ohnehin schon. Am Ende leiden Patienten und zu pflegende Menschen in den Heimen am schlimmsten unter der Impfpflicht.
Die Politik muss jetzt flexibel und kreativ sein, um das Gesundheits-System am Laufen zu halten. Ohne Kontrollen gibt es erstmal keine Betretungs- und Berufsverbote. Die gewonnene Zeit müssen die Städte und Kommunen dafür nutzen, Druck auf die Landesregierungen und die Bundesregierung zu machen, damit diese von vielen Menschen abgelehnte Pflicht wieder abgeschafft wird. Das erwarten wir in Chemnitz auch von unserem Oberbürgermeister Sven Schulze. Als Aufsichtsratsvorsitzender der Klinikum Chemnitz GmbH sollte er die Sorgen und Zukunftsnöte in dieser Branche sehr genau kennen.“
Die Forderung wird sachsenweit auch mit Petitionen unterstützt. Nico Köhler, Vorsitzender des AfD-Kreisverbands Chemnitz: „Die sächsische AfD hatte bereits vergangene Woche in ihren Kreisverbänden mehrere Petitionen für die Abschaffung des Paragraphen 20A im Infektionsschutzgesetz gestartet. Bisher haben insgesamt rund 25.000 Sachsen unterschrieben.“
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Petition: Nein zur Impfpflicht – §20A IFSG ABSCHAFFEN VERSORGUNGSNOTSTAND ABWENDEN!
Ab Mitte März gilt im Gesundheitswesen eine „einrichtungsbezogene“ Corona-Impfpflicht. Sie wurde vom Bundestag gegen die Stimmen der AfD beschlossen. Zu befürchten ist nun, dass viele Pflegekräfte, Krankenschwestern, Rettungssanitäter kündigen oder ihre Arbeit verlieren.
Betroffen sind aber auch Hausmeister, Putzdienste und andere Angestellte, die in Krankenhäusern und Pflegeheimen arbeiten.
Um einen Kollaps des Gesundheitswesens zu verhindern, fordern wir den sofortigen Stopp der speziellen und der allgemeinen Impfpflicht.
Bitte unterzeichnen Sie die Petition und tragen Sie dazu bei, dass die ärztliche, pflegerische und therapeutische Versorgung auch über den 15.03.2022 sichergestellt und gewährleistet werden kann.
Zur Chemnitzer Petition: https://www.openpetition.de/petition/online/nein-zur-impfpflicht-20a-ifsg-abschaffen-und-versorgungsnotstand-in-chemnitz-abwenden
Übersicht aller sächsischen Petitionen: https://afd-fraktion-sachsen.de/petitionen/ -

Leitfaden zum Umgang mit der „Impfpflicht“
Ab dem 15. März droht unzähligen Mitarbeitern in Gesundheit und Pflege die Arbeitslosigkeit – wenn sie sich nicht impfen lassen. Der Bundesverband der AfD hat einen Leitfaden entwickelt, welcher wichtige Hilfestellungen für die betroffenen Menschen enthält.
In Chemnitz hat daran der Fraktionsvorsitzender der AfD im Stadtrat, Dr. Volker Dringenberg, mitgearbeitet. Der Landtagsabgeordnete sagt dazu: „Wir haben innerhalb der AfD das Fachwissen rund um die angesprochenen Punkte gesammelt und in diesem Leitfaden vereint. Ich habe als selbstständiger Rechtsanwalt mit dem Schwerpunkt Medizinrecht meine Expertise rund um juristische Fragen eingebracht. Wir wollen den betroffenen Menschen helfen, sie stehen oftmals ohne Unterstützung vor einer ungewissen Zukunft. Das dürfen wir nicht zulassen.“
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5G+ statt 2G+?
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}Das Verwirrspielwird immer größer und fast täglich denkt man sich neue Kombinationen aus, welche stellenweise keiner mehr nachvollziehen kann.
Es wird seit fast 2 Jahren von einem überaus gefährlichen Virus gesprochen und die Bundesregierung und die Landesregierungen können keine klare Linie fahren und agieren heute noch genauso planlos.
Dabei hätte doch schon seit 2013 eine Vorbereitung stattfinden können, denn seit dem 3. Januar 2013! ist eine Risikoanalyse auf dem Portal des Deutschen Bundestages (https://dserver.bundestag.de/btd/17/120/1712051.pdf) eingestellt worden. Sie trägt den Namen: „Risikoanalyse „Pandemie durch Virus Modi-SARS““ von einem Virus aus der Familie der Coronaviren.
Der Erreger stammt aus Südostasien, wo der bei Wildtieren vorkommende Erreger über Märkte auf den Menschen übertragen wurde.
Weiter liest man: „Das IfSG (Nachtrag: Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz – IfSG)) erlaubt dazu unter anderem Einschränkungen von Grundrechten (§ 16 IfSG), wie z. B. das Recht auf die Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 Absatz 1 GG). Im Rahmen von notwendigen Schutzmaßnahmen können zudem das Grundrecht der Freiheit der Person (Artikel 2 Absatz 2 Satz 2 GG) und die Versammlungsfreiheit (Artikel 8 GG) eingeschränkt werden (§ 16 Absatz 5 bis 8 und § 28 IfSG).“
Auch die Ausmaße auf die Wirtschaft sind detailliert aufgeführt und trotzdem gibt es Unterschiede zwischen Handel und Handel, körpernahen Dienstleistungen und körpernahen Dienstleistungen.
Dies führt sich jetzt fort, indem Genese nicht mehr 6 Monate als genesen zählen, sondern nur 3 Monate. Wie jetzt auch plötzlich die doppelt geimpften.
Warum zählt nicht in allen Geschäften 5G+?
- geboostert
- geimpft 2x
- geimpft 1x
- genesen
- gesund
Wenn eine hohe Übertragbarkeit diesen Virus definiert, kann nur ein regelmäßiges Testen die Verbreitung stoppen und nicht eine willkürliche Testung von Menschen, welche keinen Impfstatus haben oder nicht geboostert sind.
Die Argumentation hinkt schon aus dem Grund, weil man Ungeimpften schwerere Verläufe prophezeit und damit indirekt für die hohe Auslastung der Intensivbetten und die Probleme im Gesundheitswesen verantwortlich macht.
Aber den Personalnotstand im Pflegebereich sieht man ganz deutlich beim Rückgang der gemeldeten Intensivbetten auf der Seite des DIVI-Intensivregister (https://www.intensivregister.de/#/aktuelle-lage/zeitreihen).
Eine Verschärfung wird es mit der Einführung der Impflicht in diesem Sektor geben, welche dann aber auch wieder hausgemacht ist.
Lasst also die Schwester, Pfleger und Ärzte ihre Arbeit machen und macht ihnen keine Angst um ihre persönliche Zukunft.
Helfen würde nur 5G+ und dies in allen Einrichtungen, Geschäften usw.. Damit liebe Entscheider würdet ihr wirklich dem Virus dem Kampf ansagen.
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Flagge zeigen gegen den Zwang – und das nicht nur montags.
Unser Kreisverband hat für die nächsten Tage drei Info-Stände in der Chemnitzer Innenstadt angemeldet.
Sie finden uns jeweils an folgenden Terminen am Standort „Pinguine“ (Theaterstraße, Innere Klosterstraße):
20.01., 16.00 – 18.30 Uhr
24.01., 17.30 – 19.30 Uhr
27.01., 16.00 – 18.30 UhrKommen Sie mit uns ins Gespräch, vernetzen Sie sich und lassen Sie uns gemeinsam gegen die völlig überzogenen Corona-Maßnahmen und vor allem den unzumutbaren Impf-Zwang kämpfen.
Weitere Informationen gibt es auch vom Bundesverband der AfD unter www.gesundohnezwang.de
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Wir nehmen Abschied von Lothar Lauterbach
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Wir haben vom Tod unseres langjährigen Mitgliedes Lothar Lauterbach erfahren.
Jede Arbeit lebt nicht vom Verdienst alleine, sondern von den Menschen, die hinter dieser Arbeit stehen.
In diesem Sinne bleibt ein Teil seiner Lebensleistung auch immer ein Teil unserer Parteiarbeit.
Wir sagen herzlichen Dank an Lothar für den unermüdlichen Einsatz, das Engagement und die Streitbarkeit für seine und unsere Partei – die Alternative für Deutschland.
Wir wünschen den Angehörigen in diesen Tagen des Abschieds und der Trauer viel Kraft und Mut!
In herzlicher Verbundenheit!
Alternative für Deutschland
Kreisverband Chemnitz
Stadtratsfraktion
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Quelle Foto: Rahmen Foto erstellt von mdjaff – de.freepik.com
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Wir bleiben sichtbar
Auch zwischen den Jahren bleiben wir aktiv und zeigen, dass die zerstörerische Politik der Altparteien nicht unwidersprochen bleibt.
Am 27.12. von 17:30 bis 19:30 Uhr sind wir vor der Sparkasse in Einsiedel anzutreffen.
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AUF DER STRASSE
Auch wir sind Teil der Protestbewegung, die gerade auf den Straßen unseres Landes sichtbar wird.
Im Rahmen der schikanösen Regeln für Versammlung der Sächsischen Staatsregierung sind wir für Sie präsent:


