Autor: Nico Köhler

  • Deutsche Wirtschaft auf Talfahrt: Jedes 3. Unternehmen streicht Arbeitsplätze!

    Deutsche Wirtschaft auf Talfahrt: Jedes 3. Unternehmen streicht Arbeitsplätze!

    Die Lage der deutschen Wirtschaft ist alarmierend – und sie verschlechtert sich weiter. Laut aktueller IW-Konjunkturumfrage steckt unser Land in der längsten wirtschaftlichen Krise seit über 20 Jahren. 43 % der Unternehmen berichten von schlechteren Geschäften als noch im Vorjahr. Fast jedes dritte Unternehmen plant noch 2026 Stellenabbau, in der Industrie sind es sogar 37 %.

    „Das ist kein konjunkturelles Tief mehr – das ist ein strukturelles Problem, das unseren Wohlstand gefährdet“, so Nico Köhler, AfD-Kreisvorsitzender in Chemnitz.

    Die Gründe liegen auf der Hand: explodierende Energiepreise, eine ideologisch geprägte Wirtschaftspolitik, wachsende Bürokratie und eine Steuerlast, die Unternehmen im internationalen Wettbewerb ausbremst. Gleichzeitig verschärfen geopolitische Krisen die Situation – steigende Transport- und Energiekosten treffen besonders unsere exportorientierte Wirtschaft.

    „Unsere Unternehmen brauchen endlich wieder verlässliche Rahmenbedingungen statt politischer Experimente“, betont Nico Köhler.

    Seit Jahren nimmt die Unsicherheit zu. Investitionen werden verschoben oder ins Ausland verlagert. Besonders der Mittelstand – das Rückgrat unserer Wirtschaft – steht massiv unter Druck. Währenddessen bleiben klare Impulse aus Berlin aus, um diesen Negativtrend zu stoppen.

    „Wenn Betriebe abwandern und Arbeitsplätze verloren gehen, trifft das direkt unsere Regionen – auch hier in Chemnitz“, warnt der Chemnitzer AfD-Kreisvorsitzende Köhler.

    Wir brauchen dringend eine wirtschaftspolitische Kehrtwende: – Wettbewerbsfähige Unternehmenssteuern
    – Bezahlbare und sichere Energieversorgung
    – Spürbarer Abbau von Bürokratie
    – Stärkung des Standorts Deutschland

    „Deutschland kann mehr – aber nur, wenn wir jetzt den Mut haben, die richtigen Entscheidungen zu treffen“, so Nico Köhler abschließend.

    Es geht um Arbeitsplätze, Zukunftschancen und den Erhalt unseres Wohlstands. Jetzt ist die Zeit zu handeln.

    Quelle: https://wp.me/p95d35-E2

  • Wir wünschen allen Chemnitzerinnen & Chemnitzern: Frohe Ostern

    Wir wünschen allen Chemnitzerinnen & Chemnitzern: Frohe Ostern

    „Und das Licht scheint in der Finsternis,
    und die Finsternis hat es nicht ergriffen.“
    (Johannes 1,5)

    Lieber Unterstützer und Sympathisanten,

    wir wünschen Ihnen allen sowie Ihren Familien ein frohes und gesegnetes Osterfest! Ob wir den christlichen Glauben teilen oder nicht: Die zentrale Botschaft am Ostersonntag besteht aus Hoffnung, Aufbruch und Frieden.

    Als Alternative für Deutschland eint uns die Hoffnung, dass unsere tagtägliche harte Arbeit für unser Vaterland eines Tages reiche Früchte tragen wird.

    Wir wollen einen echten Aufbruch hin zu einer bürgernahen und unserem Land dienlichen Regierungspolitik.

    Wir wollen Frieden, um unseren Kindern und Enkelkindern eine sichere und lebenswerte Zukunft bieten zu können.

    Nico Köhler, Kreisvorsitzender der AfD Chemnitz, bringt es auf den Punkt:
    „Gerade in Zeiten großer Herausforderungen braucht es Zuversicht, Zusammenhalt und den festen Willen zur Veränderung – Ostern erinnert uns daran, dass nach jeder Dunkelheit auch wieder Licht folgt.“

    Auch Ulrich Oehme, stellvertretender Kreisvorsitzender der AfD Chemnitz, betont:
    „Ostern steht für Neubeginn und Hoffnung. Lassen Sie uns diese Kraft nutzen, um gemeinsam Verantwortung für unsere Heimat zu übernehmen und eine bessere Zukunft zu gestalten.“

    Bleiben wir also gemeinsam aktiv, um Deutschland besser zu machen!

  • Kriminalstatistik 2025: Sicherheitslage in Chemnitz ernst nehmen – Konsequenzen jetzt ziehen

    Kriminalstatistik 2025: Sicherheitslage in Chemnitz ernst nehmen – Konsequenzen jetzt ziehen

    Anlässlich der Veröffentlichung der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2025 durch die Polizeidirektion Chemnitz äußert sich Nico Köhler, Kreisvorsitzender der AfD Chemnitz und Fraktionsvorsitzender im Stadtrat, mit deutlicher Kritik und klaren Forderungen.

    Bereits im Vorfeld wirft für Köhler eine Unstimmigkeit Fragen auf: Während die PKS mit einer Einwohnerzahl von 245.618 Personen (Stand: 31.12.2024 – Plattform Statista) arbeitet, gibt die Stadt Chemnitz offiziell 251.699 Einwohner zum selben Stichtag an. „Diese Differenz ist erklärungsbedürftig. Verlässliche und einheitliche Datengrundlagen sind die Voraussetzung für eine seriöse Bewertung der Sicherheitslage“, so Köhler.

    Inhaltlich sieht sich die AfD Chemnitz durch die aktuellen Zahlen bestätigt. Die Zahl der erfassten Straftaten ist im Vergleich zum Vorjahr um 1.007 Fälle gestiegen, während die Aufklärungsquote leicht zurückgegangen ist. Für Köhler ist dies ein klares Signal: „Unsere Polizei und die Justiz arbeiten erkennbar an der Belastungsgrenze. Steigende Fallzahlen führen zwangsläufig dazu, dass weniger Straftaten aufgeklärt werden können.“

    Besonders kritisch bewertet die AfD die Zusammensetzung der Tatverdächtigen. Von rund 9.000 ermittelten Tatverdächtigen besitzen etwa 5.000 die deutsche Staatsbürgerschaft, während rund 4.000 keine deutsche Staatsbürgerschaft haben. Bei einem Ausländeranteil von 14,7 Prozent an der Gesamtbevölkerung ergibt sich laut Köhler eine deutliche Überrepräsentation.

    „Diese Zahlen sprechen eine klare Sprache. Wenn ein vergleichsweise kleiner Bevölkerungsanteil einen überproportional großen Anteil an Tatverdächtigen stellt, darf das politisch nicht länger ignoriert werden“, erklärt Köhler.

    Die AfD Chemnitz fordert daher konsequente Maßnahmen: Straffällig gewordene Asylbewerber sollen schneller identifiziert und konsequent in ihre Herkunftsländer zurückgeführt werden. Dies würde nach Auffassung der AfD nicht nur die Kriminalitätsbelastung senken, sondern auch Polizei und Justiz entlasten.

    Darüber hinaus sieht Köhler gesellschaftliche Auswirkungen: „Die steigende Unsicherheit ist für viele Bürger längst Realität. Wenn Menschen die Innenstadt meiden, Veranstaltungen nicht mehr besuchen oder sich aus dem öffentlichen Leben zurückziehen, ist das ein Alarmsignal für unsere Stadtgesellschaft.“

    Abschließend betont Köhler: „Die Sicherheit der Bürger muss oberste Priorität haben. Es braucht jetzt den politischen Willen, die richtigen Konsequenzen aus den vorliegenden Zahlen zu ziehen.“

    Quelle: https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/1096084

  • Drastische Zunahme von Gewalt im Regionalverkehr – Nico Köhler fordert konsequente Sicherheitsmaßnahmen

    Drastische Zunahme von Gewalt im Regionalverkehr – Nico Köhler fordert konsequente Sicherheitsmaßnahmen

    Eine aktuelle Anfrage der AfD-Landtagsfraktion in Brandenburg zeigt alarmierende Entwicklungen bei der Sicherheit in Regionalzügen. Insbesondere bei der DB Regio Nordost haben Gewaltvorfälle gegen Mitarbeiter stark zugenommen.

    Während Körperverletzungen früher im niedrigen Bereich lagen, stiegen sie 2022 auf 102 Fälle. Noch drastischer ist die Entwicklung bei Beleidigungen und Bedrohungen: Diese stiegen von 32 Vorfällen pro Jahr auf 1.346 – eine Verzwanzigfachung.

    Dazu erklärt Nico Köhler, Chemnitzer Stadtrat und AfD-Kreisvorsitzender:
    „Die Zahlen sind erschütternd. Unsere Zugbegleiter und das Bahnpersonal werden zunehmend Opfer von Gewalt. Regionalzüge haben sich für die Beschäftigten zu einer gefährlichen Kampfzone entwickelt – das ist völlig inakzeptabel.“

    Köhler kritisiert die Politik der Bundesregierung und der Bahnaufsicht:
    „Wenn Mitarbeiter angewiesen werden, auf Ticketkontrollen zu verzichten, um Konflikte zu vermeiden, ist das nichts anderes als eine Kapitulation des Rechtsstaates vor der täglichen Gewalt. Die Verantwortlichen unter Merz (CDU) und Klingbeil (SPD) reagieren lediglich mit Kameras, statt die Ursachen zu bekämpfen und konsequent gegen Täter vorzugehen.“

    Für Köhler ist klar: Es braucht eine neue Sicherheitsstrategie im Nahverkehr:
    „Wir fordern eine Kehrtwende zu echter Sicherheit: mehr Sicherheitspersonal, konsequente Durchsetzung des Rechtsstaates und eine Null-Toleranz-Strategie. Straftäter, insbesondere ausreisepflichtige Täter, müssen sofort konsequent abgeschoben werden. Die Justiz muss endlich wieder abschreckende Urteile sprechen. Nur so wird Bahnfahren für Personal und Fahrgäste wieder sicher.“

  • Alles Liebe zum Frauentag

    Alles Liebe zum Frauentag

    Heute ist Weltfrauentag – ein guter Anlass, einfach einmal bewusst Danke zu sagen.

    Danke an alle Frauen, die jeden Tag Verantwortung übernehmen – oft selbstverständlich, oft leise, oft ohne große Aufmerksamkeit. Danke an unsere Mütter, die Familien zusammenhalten und Generationen prägen. Danke an unsere Großmütter, die mit Lebenserfahrung, Geduld und Stärke aufgebaut haben, was wir heute oft als selbstverständlich ansehen. Und danke an unsere Töchter, die neugierig, mutig und mit eigenen Ideen ihren Weg gehen.

    Frauen tragen unsere Gesellschaft in vielen Bereichen ganz entscheidend mit. In den Familien, im Beruf, im Ehrenamt, in Vereinen, in der Pflege, in Bildung und Wirtschaft. Sie organisieren, sie helfen, sie führen, sie entscheiden. Ohne ihren täglichen Einsatz würde vieles in unserem Land schlicht nicht funktionieren.

    Gerade deshalb sollte der Weltfrauentag vor allem eines sein: ein Tag der Wertschätzung. Ein Tag, an dem wir anerkennen, wie viel Frauen für unsere Gesellschaft leisten – im Kleinen wie im Großen.

    Der Weltfrauentag erinnert uns daran, dass hinter vielen Erfolgen, hinter vielen funktionierenden Strukturen unseres Alltags, engagierte Frauen stehen. Frauen, die Verantwortung übernehmen. Frauen, die für ihre Familien da sind. Frauen, die mit Tatkraft und Herz unsere Gesellschaft mitgestalten.

    Ihnen gilt heute unser besonderer Dank und unsere Anerkennung.

    Ihr seid wichtig – für eure Familien, für unsere Städte und Gemeinden und für unser Land.

  • Erinnern und Gedenken – 81. Jahrestag der Bombardierung von Chemnitz

    Erinnern und Gedenken – 81. Jahrestag der Bombardierung von Chemnitz

    Erinnern und Gedenken
    Kranzniederlegung am Städtischen Friedhof

    Zum Gedenken an die Zerstörung von Chemnitz durch die Luftangriffe um den 5. März 1945 nahmen Vertreter der AfD-Stadtratsfraktion und des AfD-Kreisverbandes Chemnitz an der zentralen Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegung am Städtischen Friedhof teil.

  • Dr. Alexander Gauland wird heute 85 Jahre alt

    Dr. Alexander Gauland wird heute 85 Jahre alt

    Dr. Alexander Gauland, unser AfD-Ehrenvorsitzender, wird heute 85 Jahre alt. Wir gratulieren herzlich und wünschen ihm beste Gesundheit, Kraft und weiterhin den unbeirrbaren Kampfgeist, der ihn seit jeher auszeichnet. Alles Gute zum Geburtstag!

    🇩🇪
  • ASR Lösungsansatz zu Altkleider-Problem begrüßenswert

    ASR Lösungsansatz zu Altkleider-Problem begrüßenswert

    Nach den massiven Vermüllungen an Altkleider-Standorten im vergangenen Jahr begrüßt die AfD-Fraktion im Chemnitzer Stadtrat den neuen Lösungsansatz des ASR ausdrücklich.

    Die Situation rund um Altkleidercontainer hat sich in vielen Stadtteilen drastisch verschlechtert. Immer häufiger werden Containerstandorte zu Müllabladeplätzen, was nicht nur das Stadtbild beeinträchtigt, sondern auch erhebliche Kosten verursacht.

    Der ASR reagiert damit auf eine Entwicklung, die nicht allein kommunal verursacht ist: Sinkende Textilqualität – insbesondere durch Fast Fashion – sowie eingebrochene Exportmärkte und stark gestiegene Entsorgungskosten erschweren die Verwertung erheblich. Hinzu kommt der zunehmende Anteil an Müll, der fälschlicherweise in die Altkleidercontainer eingeworfen wird.

    Diese Faktoren haben bereits zu Insolvenzen bei Verwertern wie etwa SOEX, zum Abbau von Containern und zu einer Krise karitativer Sammlungen geführt. Oft übersteigen mittlerweile die Sammel- und Logistikkosten die erzielbaren Erlöse.

    Nico Köhler, Fraktionsvorsitzender der AfD-Fraktion Chemnitz, erklärt dazu: „Nach den extremen Vermüllungen im letzten Jahr ist es richtig und notwendig, dass der ASR neue Wege geht. Der Lösungsansatz von Betriebsleiter Marcus Kropp ist daher ausdrücklich begrüßenswert.“ Köhler betont zudem, dass der ASR bereits im vergangenen Jahr zügig und bürgerorientiert reagiert habe, die Situation jedoch weiterhin eine große Herausforderung bleibe.

    Köhler weiter: „Der ASR hat schnell auf Beschwerden reagiert und sich der neuen Lage gestellt. Doch der Aufwand und die Kosten, die letztlich die Chemnitzer Bürger tragen, sind enorm. Hier braucht es tragfähige Lösungen, damit unsere Stadt nicht dauerhaft unter solchen Müll-Hotspots leidet.“ Die AfD-Fraktion wird den eingeleiteten Prozess konstruktiv begleiten und erwartet zeitnah sichtbare Verbesserungen im Stadtbild.

    Abschließend erklärt Köhler: „Wir hoffen, dass es durch die neuen Maßnahmen bald weniger Müllecken in Chemnitz gibt. Sauberkeit und Ordnung im öffentlichen Raum sind keine Nebensache – sie sind ein Grundpfeiler für Lebensqualität und Sicherheit.“

    Nico Köhler, Fraktionsvorsitzender der AfD-Fraktion Chemnitz, erklärt dazu:
„Nach den extremen Vermüllungen im letzten Jahr ist es richtig und notwendig, dass der ASR neue Wege geht. Der Lösungsansatz von Betriebsleiter Marcus Kropp ist daher ausdrücklich begrüßenswert.“

    Quelle: https://www.xn--nico-khler-jcb.de/asr-loesungsansatz-zu-altkleider-problem-begruessenswert/

  • 61,8 Prozent im ersten Wahlgang: André Barth wird Bürgermeister von Altenberg

    61,8 Prozent im ersten Wahlgang: André Barth wird Bürgermeister von Altenberg

    André Barth hat die Bürgermeisterwahl in Altenberg bereits im ersten Wahlgang mit 61,8 Prozent der Stimmen deutlich für sich entschieden. Damit erhält der Landtagsabgeordnete der sächsischen AfD-Fraktion ein klares Vertrauensvotum der Bürgerinnen und Bürger.

    Der Wahlerfolg unterstreicht die breite Unterstützung für André Barth sowie für die politischen Ziele der AfD vor Ort.

    Der Chemnitzer Stadtrat und AfD-Kreisvorsitzende Nico Köhler gratulierte zum Wahlsieg:

    „Dieses Ergebnis ist ein starkes Signal des Vertrauens der Bürgerinnen und Bürger in André Barth und seine Arbeit. 61,8 Prozent im ersten Wahlgang zeigen deutlich, dass Altenberg einen politischen Wechsel und eine bürgernahe Politik will.“

    Mit Blick auf die kommende Amtszeit erklärte Köhler weiter:

    „Ich wünsche André Barth viel Erfolg, Durchsetzungsvermögen und eine glückliche Hand bei der Gestaltung der Zukunft Altenbergs. Die AfD steht bereit, diesen Weg konstruktiv zu begleiten.“

    Originalbeitrag: https://www.xn--nico-khler-jcb.de/618-prozent-andre-barth-gewinnt-buergermeisterwahl-in-altenberg/

  • Richtfest für die neue Zweifelderhalle des Stefan-Heym-Gymnasiums

    Richtfest für die neue Zweifelderhalle des Stefan-Heym-Gymnasiums

    Am gestrigen Donnerstag wurde an der Seumestraße das Richtfest für die neue Zweifelderhalle des Stefan-Heym-Gymnasiums gefeiert. Mit dem Neubau entsteht für rund 5,5 Millionen Euro eine moderne Sporthalle, die künftig von Schülerinnen und Schülern aus insgesamt fünf Bildungseinrichtungen genutzt werden kann.

    Der Chemnitzer Stadtrat und AfD-Kreisvorsitzende Nico Köhler betonte die Bedeutung des Projekts für die schulische Infrastruktur:
    „Mit der neuen Zweifelderhalle schaffen wir bessere Voraussetzungen für den Schulsport und die sportliche Entwicklung unserer Kinder und Jugendlichen.“

    Besonders wichtig sei ihm dabei eine termingerechte Fertigstellung, so Köhler weiter:
    „Ich wünsche mir, dass die neue Sporthalle fristgerecht fertiggestellt wird und den Schülern bald zur Verfügung steht.“

    Abschließend erklärte er:
    „Solche Investitionen in Bildung und Sport sind Investitionen in die Zukunft unserer Stadt.“

    Originalbeitrag: https://www.xn--nico-khler-jcb.de/glueckwunsch-zum-richtfest-zweifelderhalle-des-stefan-heym-gymnasium/