Kategorie: Nachrichten und Informationen

  • 29 Prozent für die AfD im Bund! – Sperrfähigkeit erreicht

    29 Prozent für die AfD im Bund! – Sperrfähigkeit erreicht

    Der politische Wind dreht sich weiter – und immer mehr Menschen wollen einen echten Politikwechsel.

    Während die AfD weiter an Zustimmung gewinnt, verliert die CDU als einstige Volkspartei immer mehr Rückhalt. Viele ehemalige CDU-Wähler erkennen ihre Partei kaum noch wieder. Wer über Jahre zentrale Positionen der Grünen mitträgt oder Kompromisse eingeht, die von Teilen der eigenen Wählerschaft kritisch gesehen werden, muss sich nicht wundern, wenn das Vertrauen schwindet.

    Immer mehr Bürger wünschen sich eine Politik, die ihre Interessen in den Mittelpunkt stellt: sichere Grenzen, eine starke Wirtschaft, bezahlbare Energie, den Erhalt unserer Industrie und eine Politik, die Vernunft vor Ideologie stellt.

    29 Prozent sind mehr als nur eine Umfrage. Sie zeigen, dass Millionen Menschen genug haben von einer Politik, die ihre Sorgen aus ihrer Sicht nicht ausreichend berücksichtigt. Gleichzeitig rückt eine Sperrminorität in greifbare Nähe. Damit könnte die AfD bei wichtigen verfassungsrechtlichen Entscheidungen deutlich mehr Einfluss ausüben und ihre parlamentarischen Mitwirkungsrechte stärken.

    Auch in Chemnitz erleben wir täglich, dass die Menschen Veränderung wollen. Als Vorsitzender der AfD-Stadtratsfraktion Chemnitz und Kreisvorsitzender der AfD Chemnitz setze ich mich gemeinsam mit unseren Stadträten dafür ein, dass die Interessen der Bürger wieder Vorrang haben – statt Symbolpolitik, Bürokratie und immer neuer Belastungen.

    Doch eines ist klar: Umfragen allein verändern noch nichts. Entscheidend ist, dass wir weiter konsequent, geschlossen und nah bei den Menschen bleiben. Jeder Zuspruch ist Ansporn, unsere Arbeit mit voller Kraft fortzusetzen.

    Die Zeit der politischen Selbstverständlichkeiten ist vorbei. Wer die Sorgen der Bürger ignoriert, verliert Vertrauen. Wer Probleme klar benennt und Lösungen anbietet, gewinnt Unterstützung.

    Vielen Dank an alle Unterstützer, Mitglieder und Wähler. Gemeinsam arbeiten wir weiter daran, dass Chemnitz, Sachsen und Deutschland wieder eine Politik bekommen, die sich am Wohl der Bürger orientiert.

    Quelle: https://brandmauercheck.de/

  • MP Kretschmer in Chemnitz: Fraktionsmitarbeiter beleidigt

    MP Kretschmer in Chemnitz: Fraktionsmitarbeiter beleidigt

    „Faschisten bekommen kein Foto.“

    Mit diesen Worten reagierte Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer am 3. Juli bei der Eröffnung des Carl-Horst-Hahn-Gartens in Chemnitz auf einen Mitarbeiter der AfD-Stadtratsfraktion Chemnitz.

    Zuvor hatte sich unser Mitarbeiter höflich für das Erscheinen des Ministerpräsidenten und dessen Rede zum Gedenken an Carl Horst Hahn bedankt. Die beiden sprachen miteinander, gaben sich die Hand und tauschten einige Worte aus. Als anschließend um ein gemeinsames Foto gebeten wurde, änderte sich der Ton schlagartig.

    Weil unser Mitarbeiter AfD-Schuhe trug, verweigerte Michael Kretschmer das Foto und erklärte: „Faschisten bekommen kein Foto.“ Darüber hinaus sagte er: „Solchen Leuten reiche ich auch nicht die Hand“ – obwohl er ihm kurz zuvor bereits die Hand gegeben hatte.

    Dieser Vorfall wirft eine grundsätzliche Frage auf: Reicht inzwischen allein die sichtbare Zugehörigkeit zur AfD aus, um von einem sächsischen Ministerpräsidenten als „Faschist“ bezeichnet zu werden?

    Michael Kretschmer betont regelmäßig, Ministerpräsident aller Sachsen zu sein. Dieser Anspruch verpflichtet jedoch dazu, allen Bürgern mit Respekt zu begegnen – unabhängig von ihrer politischen Überzeugung. Wer Menschen allein aufgrund ihrer Parteizugehörigkeit herabwürdigt, trägt nicht zu einem demokratischen Miteinander bei, sondern vertieft die gesellschaftlichen Gräben.

    Demokratie lebt vom offenen Austausch, vom fairen Streit der Argumente und vom Respekt gegenüber Andersdenkenden. Gerade in politisch herausfordernden Zeiten braucht unser Land mehr Dialog und weniger Ausgrenzung.

    Ein Ministerpräsident sollte verbinden statt spalten. Er sollte Brücken bauen statt Mauern errichten. Er sollte Vorbild für einen respektvollen Umgang sein – auch und gerade gegenüber Menschen, die andere politische Ansichten vertreten.

    Ich halte dieses Verhalten für unangemessen und dem Anspruch eines Ministerpräsidenten nicht gerecht. Sachsen braucht keine politische Ausgrenzung, sondern einen sachlichen und respektvollen Diskurs.

    Nico Köhler

    Stadtrat der Stadt Chemnitz

    Vorsitzender der AfD-Stadtratsfraktion Chemnitz

  • Wir wünschen schöne Ferien

    Wir wünschen schöne Ferien

    Liebe Schülerinnen und Schüler in Chemnitz,

    mit der Zeugnisausgabe beginnt heute die schönste Zeit des Jahres – die Sommerferien. Nach vielen Monaten des Lernens, zahlreicher Herausforderungen und gemeinsamer Erlebnisse habt ihr euch die freie Zeit mehr als verdient.

    Wir wünschen euch erholsame, sonnige und unvergessliche Ferien. Nutzt die kommenden Wochen, um Zeit mit euren Familien und Freunden zu verbringen, neue Erfahrungen zu sammeln und Kraft für das kommende Schuljahr zu tanken. Ob zu Hause, im Urlaub oder bei spannenden Freizeitaktivitäten – genießt die freie Zeit und schafft Erinnerungen, die euch lange begleiten werden.

    Ein besonderer Dank gilt auch den Eltern, Großeltern, Lehrkräften sowie allen Erzieherinnen und Erziehern, die unsere Kinder und Jugendlichen das gesamte Schuljahr hindurch unterstützt und begleitet haben.

    Wir wünschen allen Chemnitzer Schülerinnen und Schülern schöne, erlebnisreiche und vor allem sichere Sommerferien. Kommt gesund und mit frischer Energie zurück!

    Herzliche Feriengrüße

    AfD-Kreisverband Chemnitz

    Nico Köhler
    Kreisvorsitzender

    Ulrich Oehme
    Stellvertretender Kreisvorsitzender

  • Kreisparteitag erfolgreich durchgeführt

    Kreisparteitag erfolgreich durchgeführt

    Unser Kreisverband hat seinen Parteitag erfolgreich abgehalten und wichtige Weichen für die kommenden Landes- und Bundesparteitage gestellt.

    Nach einer kurzen Verzögerung konnte die Beschlussfähigkeit festgestellt werden. Anschließend verlief der Parteitag sachlich, konzentriert und in einer ausgesprochen konstruktiven Atmosphäre. Die anwesenden Mitglieder haben gezeigt, worauf es in unserer politischen Arbeit ankommt: Verlässlichkeit, Präsenz und der Wille, Verantwortung zu übernehmen.

    Im Mittelpunkt standen die Wahlen der Delegierten für die Landes- und Bundesparteitage. Dabei wurde deutlich: Wer mitgestalten will, muss vor Ort sein, sich der demokratischen Abstimmung stellen und das Vertrauen der Mitglieder gewinnen. Delegiertenmandate entstehen nicht durch Anspruch, Bekanntheit oder Inszenierung, sondern durch Rückhalt im Verband.

    Der Parteitag hat ein klares Signal gesetzt: Unser Kreisverband bleibt handlungsfähig, geschlossen und arbeitsbereit. Wir blicken nun mit gewählten Delegierten und klarer Haltung auf die kommenden Parteitage.

    Besonderer Dank gilt unserem Versammlungsleiter MdL Thomas Kirste und seiner Stellvertreterin MdL Romy Penz für die souveräne Leitung der Versammlung. Ebenso danken wir dem Leiter der Wahl- und Zählkommission MdL Ferdinand Wiedeburg sowie allen Helfern für die zuverlässige Durchführung der Wahlen.

    Danke an alle Mitglieder, die Verantwortung übernommen und zu einem geordneten, harmonischen und erfolgreichen Parteitag beigetragen haben.

  • Alles liebe zum Kindertag

    Alles liebe zum Kindertag

    Herzliche Grüße zum Kindertag!

    Kinder bereichern unser Leben mit ihrer Lebensfreude, ihrer Neugier und ihrem Vertrauen in die Zukunft. Sie stehen für das, was morgen aus unserer Stadt, unserem Land und unserer Gesellschaft werden kann.

    Zum heutigen Kindertag wünschen wir allen Kindern in Chemnitz viele schöne Stunden, fröhliche Begegnungen und unbeschwerte Momente im Kreis ihrer Familien und Freunde.

    Kinder brauchen Liebe, Schutz und verlässliche Orientierung. Sie sollen ihre Fähigkeiten entdecken, ihre Persönlichkeit entwickeln und in einem sicheren Umfeld aufwachsen können. Die wichtigste Aufgabe liegt dabei bei den Eltern. Gleichzeitig braucht es eine Gesellschaft, die Familien achtet, stärkt und unterstützt.

    Der Kindertag macht deutlich: Die Anliegen unserer Kinder dürfen nicht nur an einem besonderen Tag im Mittelpunkt stehen. Sie verdienen das ganze Jahr über Aufmerksamkeit und Verantwortung. Denn eine gute Zukunft entsteht dort, wo Familien stark sind und Kinder glücklich aufwachsen.

    Wir wünschen allen Kindern in Chemnitz einen wunderbaren Kindertag!

  • Deutsche Wirtschaft auf Talfahrt: Jedes 3. Unternehmen streicht Arbeitsplätze!

    Deutsche Wirtschaft auf Talfahrt: Jedes 3. Unternehmen streicht Arbeitsplätze!

    Die Lage der deutschen Wirtschaft ist alarmierend – und sie verschlechtert sich weiter. Laut aktueller IW-Konjunkturumfrage steckt unser Land in der längsten wirtschaftlichen Krise seit über 20 Jahren. 43 % der Unternehmen berichten von schlechteren Geschäften als noch im Vorjahr. Fast jedes dritte Unternehmen plant noch 2026 Stellenabbau, in der Industrie sind es sogar 37 %.

    „Das ist kein konjunkturelles Tief mehr – das ist ein strukturelles Problem, das unseren Wohlstand gefährdet“, so Nico Köhler, AfD-Kreisvorsitzender in Chemnitz.

    Die Gründe liegen auf der Hand: explodierende Energiepreise, eine ideologisch geprägte Wirtschaftspolitik, wachsende Bürokratie und eine Steuerlast, die Unternehmen im internationalen Wettbewerb ausbremst. Gleichzeitig verschärfen geopolitische Krisen die Situation – steigende Transport- und Energiekosten treffen besonders unsere exportorientierte Wirtschaft.

    „Unsere Unternehmen brauchen endlich wieder verlässliche Rahmenbedingungen statt politischer Experimente“, betont Nico Köhler.

    Seit Jahren nimmt die Unsicherheit zu. Investitionen werden verschoben oder ins Ausland verlagert. Besonders der Mittelstand – das Rückgrat unserer Wirtschaft – steht massiv unter Druck. Währenddessen bleiben klare Impulse aus Berlin aus, um diesen Negativtrend zu stoppen.

    „Wenn Betriebe abwandern und Arbeitsplätze verloren gehen, trifft das direkt unsere Regionen – auch hier in Chemnitz“, warnt der Chemnitzer AfD-Kreisvorsitzende Köhler.

    Wir brauchen dringend eine wirtschaftspolitische Kehrtwende: – Wettbewerbsfähige Unternehmenssteuern
    – Bezahlbare und sichere Energieversorgung
    – Spürbarer Abbau von Bürokratie
    – Stärkung des Standorts Deutschland

    „Deutschland kann mehr – aber nur, wenn wir jetzt den Mut haben, die richtigen Entscheidungen zu treffen“, so Nico Köhler abschließend.

    Es geht um Arbeitsplätze, Zukunftschancen und den Erhalt unseres Wohlstands. Jetzt ist die Zeit zu handeln.

    Quelle: https://wp.me/p95d35-E2

  • Wir wünschen allen Chemnitzerinnen & Chemnitzern: Frohe Ostern

    Wir wünschen allen Chemnitzerinnen & Chemnitzern: Frohe Ostern

    „Und das Licht scheint in der Finsternis,
    und die Finsternis hat es nicht ergriffen.“
    (Johannes 1,5)

    Lieber Unterstützer und Sympathisanten,

    wir wünschen Ihnen allen sowie Ihren Familien ein frohes und gesegnetes Osterfest! Ob wir den christlichen Glauben teilen oder nicht: Die zentrale Botschaft am Ostersonntag besteht aus Hoffnung, Aufbruch und Frieden.

    Als Alternative für Deutschland eint uns die Hoffnung, dass unsere tagtägliche harte Arbeit für unser Vaterland eines Tages reiche Früchte tragen wird.

    Wir wollen einen echten Aufbruch hin zu einer bürgernahen und unserem Land dienlichen Regierungspolitik.

    Wir wollen Frieden, um unseren Kindern und Enkelkindern eine sichere und lebenswerte Zukunft bieten zu können.

    Nico Köhler, Kreisvorsitzender der AfD Chemnitz, bringt es auf den Punkt:
    „Gerade in Zeiten großer Herausforderungen braucht es Zuversicht, Zusammenhalt und den festen Willen zur Veränderung – Ostern erinnert uns daran, dass nach jeder Dunkelheit auch wieder Licht folgt.“

    Auch Ulrich Oehme, stellvertretender Kreisvorsitzender der AfD Chemnitz, betont:
    „Ostern steht für Neubeginn und Hoffnung. Lassen Sie uns diese Kraft nutzen, um gemeinsam Verantwortung für unsere Heimat zu übernehmen und eine bessere Zukunft zu gestalten.“

    Bleiben wir also gemeinsam aktiv, um Deutschland besser zu machen!

  • Kriminalstatistik 2025: Sicherheitslage in Chemnitz ernst nehmen – Konsequenzen jetzt ziehen

    Kriminalstatistik 2025: Sicherheitslage in Chemnitz ernst nehmen – Konsequenzen jetzt ziehen

    Anlässlich der Veröffentlichung der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2025 durch die Polizeidirektion Chemnitz äußert sich Nico Köhler, Kreisvorsitzender der AfD Chemnitz und Fraktionsvorsitzender im Stadtrat, mit deutlicher Kritik und klaren Forderungen.

    Bereits im Vorfeld wirft für Köhler eine Unstimmigkeit Fragen auf: Während die PKS mit einer Einwohnerzahl von 245.618 Personen (Stand: 31.12.2024 – Plattform Statista) arbeitet, gibt die Stadt Chemnitz offiziell 251.699 Einwohner zum selben Stichtag an. „Diese Differenz ist erklärungsbedürftig. Verlässliche und einheitliche Datengrundlagen sind die Voraussetzung für eine seriöse Bewertung der Sicherheitslage“, so Köhler.

    Inhaltlich sieht sich die AfD Chemnitz durch die aktuellen Zahlen bestätigt. Die Zahl der erfassten Straftaten ist im Vergleich zum Vorjahr um 1.007 Fälle gestiegen, während die Aufklärungsquote leicht zurückgegangen ist. Für Köhler ist dies ein klares Signal: „Unsere Polizei und die Justiz arbeiten erkennbar an der Belastungsgrenze. Steigende Fallzahlen führen zwangsläufig dazu, dass weniger Straftaten aufgeklärt werden können.“

    Besonders kritisch bewertet die AfD die Zusammensetzung der Tatverdächtigen. Von rund 9.000 ermittelten Tatverdächtigen besitzen etwa 5.000 die deutsche Staatsbürgerschaft, während rund 4.000 keine deutsche Staatsbürgerschaft haben. Bei einem Ausländeranteil von 14,7 Prozent an der Gesamtbevölkerung ergibt sich laut Köhler eine deutliche Überrepräsentation.

    „Diese Zahlen sprechen eine klare Sprache. Wenn ein vergleichsweise kleiner Bevölkerungsanteil einen überproportional großen Anteil an Tatverdächtigen stellt, darf das politisch nicht länger ignoriert werden“, erklärt Köhler.

    Die AfD Chemnitz fordert daher konsequente Maßnahmen: Straffällig gewordene Asylbewerber sollen schneller identifiziert und konsequent in ihre Herkunftsländer zurückgeführt werden. Dies würde nach Auffassung der AfD nicht nur die Kriminalitätsbelastung senken, sondern auch Polizei und Justiz entlasten.

    Darüber hinaus sieht Köhler gesellschaftliche Auswirkungen: „Die steigende Unsicherheit ist für viele Bürger längst Realität. Wenn Menschen die Innenstadt meiden, Veranstaltungen nicht mehr besuchen oder sich aus dem öffentlichen Leben zurückziehen, ist das ein Alarmsignal für unsere Stadtgesellschaft.“

    Abschließend betont Köhler: „Die Sicherheit der Bürger muss oberste Priorität haben. Es braucht jetzt den politischen Willen, die richtigen Konsequenzen aus den vorliegenden Zahlen zu ziehen.“

    Quelle: https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/1096084

  • Drastische Zunahme von Gewalt im Regionalverkehr – Nico Köhler fordert konsequente Sicherheitsmaßnahmen

    Drastische Zunahme von Gewalt im Regionalverkehr – Nico Köhler fordert konsequente Sicherheitsmaßnahmen

    Eine aktuelle Anfrage der AfD-Landtagsfraktion in Brandenburg zeigt alarmierende Entwicklungen bei der Sicherheit in Regionalzügen. Insbesondere bei der DB Regio Nordost haben Gewaltvorfälle gegen Mitarbeiter stark zugenommen.

    Während Körperverletzungen früher im niedrigen Bereich lagen, stiegen sie 2022 auf 102 Fälle. Noch drastischer ist die Entwicklung bei Beleidigungen und Bedrohungen: Diese stiegen von 32 Vorfällen pro Jahr auf 1.346 – eine Verzwanzigfachung.

    Dazu erklärt Nico Köhler, Chemnitzer Stadtrat und AfD-Kreisvorsitzender:
    „Die Zahlen sind erschütternd. Unsere Zugbegleiter und das Bahnpersonal werden zunehmend Opfer von Gewalt. Regionalzüge haben sich für die Beschäftigten zu einer gefährlichen Kampfzone entwickelt – das ist völlig inakzeptabel.“

    Köhler kritisiert die Politik der Bundesregierung und der Bahnaufsicht:
    „Wenn Mitarbeiter angewiesen werden, auf Ticketkontrollen zu verzichten, um Konflikte zu vermeiden, ist das nichts anderes als eine Kapitulation des Rechtsstaates vor der täglichen Gewalt. Die Verantwortlichen unter Merz (CDU) und Klingbeil (SPD) reagieren lediglich mit Kameras, statt die Ursachen zu bekämpfen und konsequent gegen Täter vorzugehen.“

    Für Köhler ist klar: Es braucht eine neue Sicherheitsstrategie im Nahverkehr:
    „Wir fordern eine Kehrtwende zu echter Sicherheit: mehr Sicherheitspersonal, konsequente Durchsetzung des Rechtsstaates und eine Null-Toleranz-Strategie. Straftäter, insbesondere ausreisepflichtige Täter, müssen sofort konsequent abgeschoben werden. Die Justiz muss endlich wieder abschreckende Urteile sprechen. Nur so wird Bahnfahren für Personal und Fahrgäste wieder sicher.“

  • Alles Liebe zum Frauentag

    Alles Liebe zum Frauentag

    Heute ist Weltfrauentag – ein guter Anlass, einfach einmal bewusst Danke zu sagen.

    Danke an alle Frauen, die jeden Tag Verantwortung übernehmen – oft selbstverständlich, oft leise, oft ohne große Aufmerksamkeit. Danke an unsere Mütter, die Familien zusammenhalten und Generationen prägen. Danke an unsere Großmütter, die mit Lebenserfahrung, Geduld und Stärke aufgebaut haben, was wir heute oft als selbstverständlich ansehen. Und danke an unsere Töchter, die neugierig, mutig und mit eigenen Ideen ihren Weg gehen.

    Frauen tragen unsere Gesellschaft in vielen Bereichen ganz entscheidend mit. In den Familien, im Beruf, im Ehrenamt, in Vereinen, in der Pflege, in Bildung und Wirtschaft. Sie organisieren, sie helfen, sie führen, sie entscheiden. Ohne ihren täglichen Einsatz würde vieles in unserem Land schlicht nicht funktionieren.

    Gerade deshalb sollte der Weltfrauentag vor allem eines sein: ein Tag der Wertschätzung. Ein Tag, an dem wir anerkennen, wie viel Frauen für unsere Gesellschaft leisten – im Kleinen wie im Großen.

    Der Weltfrauentag erinnert uns daran, dass hinter vielen Erfolgen, hinter vielen funktionierenden Strukturen unseres Alltags, engagierte Frauen stehen. Frauen, die Verantwortung übernehmen. Frauen, die für ihre Familien da sind. Frauen, die mit Tatkraft und Herz unsere Gesellschaft mitgestalten.

    Ihnen gilt heute unser besonderer Dank und unsere Anerkennung.

    Ihr seid wichtig – für eure Familien, für unsere Städte und Gemeinden und für unser Land.