Kategorie: Archiv

  • Strahlend blauer 1. Mai in Chemnitz

    Trotz oder vielleicht auch wegen der Ereignisse im Vorfeld unserer Kundgebung folgten mehrere hundert Bürger der Einladung, zum Maifeiertag ein Zeichen in unserer Stadt zu setzen. Bei blauem Himmel und frühlingshaften Temperaturen verfolgten die Anwesenden auf dem Markt die Reden von Beatrix von Storch, Jörg Urban, Maximilian Krah und Nico Köhler.

    Alle Redner nahmen in ihren Ausführungen Bezug auf die anstehenden wegweisenden Kommunal- und Landtagswahlen. Beatrix von Storch erinnerte in ihrer Rede an die Vorreiterrolle von Sachsen und der AfD, als erstes Bundesland eine amtierende Landesregierung abzulösen, bzw. als stärkste Kraft in den Dresdener Landtag einzuziehen.

    Dass sich in der AfD die wahren Demokraten zusammengefunden haben, beweist die Tatsache, dass sich selbst Salonbolschewisten wie Ordnungsbürgermeister Runkel oder SPD-Linke wie Stadtrat Müller und Frau Kliese vollkommen unbehelligt auf unserer Veranstaltung bewegen konnten. Alle Genannten hatten sich unter die Teilnehmer gemischt, wir wünschen beiden Herren und der Dame an dieser Stelle umfangreiche Erkenntnisgewinne.

    Die gegenteilige Auffassung von Demokratie mussten unsere Parteifreunde Nico Köhler und Jonas Dünzel am Rande der DGB-Veranstaltung erleben, als beide tätlich angegriffen wurden. Die Polizei führte den Täter umgehend ab, Strafanzeige wurde erstattet.

    Bedanken möchten wir uns bei Mario Assmann und seinem Team für die Bereitstellung der Bühnentechnik, bei allen Helfern und den Gastrednern.

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  • Kundgebung am Maifeiertag

    Am 1.Mai wird die AfD Chemnitz eine Kundgebung auf dem Markt organisieren. Als Redner werden Beatrix von Storch (MdB), der sächsische Landesvorsitzende Jörg Urban (MdL) und Europakandidat Dr. Maximilian Krah erwartet.

    Nach dem eine offensichtlich unfähige Verwaltung 13 Monate benötigte, um über unseren Antrag zu entscheiden, erging im Kreisvorstand der Beschluss, auf eine Anfechtung des Bescheides zu verzichten. Trotz der Erstanmeldung unserer Veranstaltung für den Neumarkt, begründete die Verwaltung die Vergabe des Neumarktes an den DGB u.a. mit der 20jährigen „Tradition“ der Gewerkschaften an diesem Veranstaltungsort.

    Offenbar existieren „Erbhöfe“, die selbst öffentliche Plätze der Innenstadt einschließen und nicht in Frage zu stellen sind. Neutralität sieht anders aus, besonders in einer Stadt, die mit dem Slogan: „Stadt der Moderne“ für sich wirbt.

    AfD Chemnitz Vorstand

    www.afdchemnitz.de

  • Laienrichterin oder Oberbürgermeisterin?

    Laienrichterin oder Oberbürgermeisterin?

    OB Ludwig hatte sich kürzlich in einem Interview mit der „TAZ“ im Hinblick auf den Prozess gegen den Angeklagten im Fall Daniel H. besorgt gezeigt, dass es bei einem möglichen Freispruch „schwierig“ für Chemnitz werden könnte. Der Deutsche Richterbund kritisierte die Äußerungen von Ludwig laut „ZEIT“ umgehend als unzulässige Einmischung in einen laufenden Strafprozess.

    Trotz aller drängenden Probleme unserer Stadt, hat Ludwig offenbar den Kopf dafür frei, Berufsjuristen ungebetene Ratschläge zu erteilen!

    Von einer Bürgermeisterin brauchen Richter und Staatsanwälte ganz sicher keine Belehrungen!

    Frau Ludwig sollte sich ihren eigentlichen Aufgaben zuwenden, von der Laienrichterbank zurückkehren und das tun, wofür sie gewählt wurde. Oder andernfalls endgültig auf der Auswechselbank Platz nehmen!

  • AfD und 1. Mai….eine (fast) unendliche Geschichte…

    AfD und 1. Mai….eine (fast) unendliche Geschichte…

    DGB um Hron „fürchtet“ sich offenbar vor Demokratie…

    Nachdem der DBG Südwestsachsen in den vergangenen Jahren eine Teilnahme der AfD Chemnitz an seiner Veranstaltung zum 1. Mai in schöner Regelmäßigkeit mit Pauschalurteilen (…rechtsextrem, verfassungs- und gewerkschaftsfeindlich…etc.) abgelehnt hatte, scheint nun erstmals Bewegung in die Sache zu kommen.

    Bei DGB- Mann Hron und seinen Genossen scheint sich in den letzten Jahren der Eindruck verfestigt zu haben, dass in Chemnitz unangreifbare „Erbhöfe“ existieren, die in den gemütlichen Jahren ohne echte Opposition zu orginären Pfründen des DGB geworden sind. Dazu gehören inzwischen sogar öffentliche Plätze der Stadt!

    Herrn Hron sollten dabei eher die Mitgliederzahlen seiner Organisation (laut „ZEIT“ vom 17.1.18 seit dem Jahr 2000 ein Rückgang um ca. 2 Millionen) Kopfschmerzen bereiten, als die AfD mit Hinterzimmermethoden und unqualifizierten Anschuldigungen zu dämonisieren!

    Inzwischen ist der Frust im Gewerkschaftslager dermaßen groß, das Herr Hron mit „Wünschen“ an die Stadtverwaltung herantritt, um uns auch in diesem Jahr aus dem Stadtzentrum fernzuhalten!

    Wünsche werden an Weihnachten zuweilen wahr, Herr Hron!

  • Stadtfest 2019 abgesagt

    Stadtfest 2019 abgesagt

    Wer noch nicht einmal ein Stadtfest organisieren kann, sollte die Finger von der Bewerbung als Kulturhauptstadt EUROPAs lassen!

    Nach über 20 Jahren mit friedlichem Verlauf wird es in diesem Jahr erstmals kein Stadtfest in Chemnitz geben.

    Nach den Problemen im Jahr 2017 mit antanzenden Migranten und den Protesten gegen die Tötung von Daniel H. im Umfeld des letztjährigen Stadtfestes, bedeutet die Absage aus Sicht der AfD Chemnitz eine Bankrotterklärung des Rechtstaates!

    Abseits der wolkigen Erklärungen zum angeblichen Negativimage der Marke „Stadtfest“ und der Etablierung „neuer Formate“, erscheint uns als Hauptgrund der Absage eher die Unfähigkeit der Organisatoren, die Sicherheit des Festes und seiner Besucher garantieren zu können.

    Wer noch nicht einmal ein Stadtfest organisieren kann, sollte die Finger von der Bewerbung als Kulturhauptstadt EUROPAs lassen!

    Das weder der Stadtrat noch die Einwohner zu dieser Thematik im Vorfeld gehört wurden und letztlich vor vollendete Tatsachen gestellt werden, zeigt erneut die demokratischen Defizite in der Stadt Chemnitz auf.

    Kleine Vereine, Gastronomiebetriebe und Sportclubs unserer Stadt verlieren zudem mit der Absage eine wichtige Möglichkeit, sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren.

    Die zeitliche Nähe zu den mit Spannung erwarteten Landtagswahlen mag ein Übriges zur Entscheidung der Verantwortlichen beigetragen haben.

    Eine lange gelebte kulturelle Tradition wird so unter fadenscheinigen Vorwänden beendet und deshalb fordern wir zurecht:

    Wir brauchen keine neuen Sicherheitskonzepte, Betonpoller oder Container. Was wir brauchen sind konsequente Abschiebungen und ein hartes Durchgreifen des Rechtsstaates.

  • Alles Gute zum Frauentag

    Alles Gute zum Frauentag


    Wir gratulieren ganz herzlich allen Frauen und sagen DANKE, dass es Euch gibt.

    Aus diesem Grund möchten wir heute alle Frauen von 17.00-19.00 Uhr zum “Sektwochenendausklang“ einladen.

    Wir freuen uns auf Euch.

  • Bürgermeister Runkel verweigert AfD Kranzniederlegung zum Gedenken an die Bombennacht 1945

    Bürgermeister Runkel verweigert AfD Kranzniederlegung zum Gedenken an die Bombennacht 1945

    Am 5. März beabsichtigte unser Kreisverband im Gedenken an den alliierten Bombenangriff auf unsere Stadt im Frühjahr 1945 mit einigen Parteimitgliedern einen Kranz am Ehrenmal auf dem Städtischen Friedhof niederzulegen.

    Wir als Kreisverband Chemnitz hatten nach der letztjährigen offiziellen Gedenkveranstaltung entschieden, zukünftig an dieser nicht mehr teilzunehmen, da im Redebeitrag einer Teilnehmerin 2018, im Beisein der Oberbürgermeisterin, der Luftangriff sinngemäß als gerechtfertigt bezeichnet wurde, da er zu einem schnellen Kriegsende beigetragen habe.

    Im Hinblick auf die mehreren tausend zivilen Opfer aus unserer Sicht eine untragbare Aussage. Vor der offiziellen Gedenkveranstaltung trafen sich deshalb 20 Mitglieder zum stillen Gedenken am Eingang Wartburgstraße des Friedhofes.

    Dort empfingen uns bereits 15 Mitarbeiter des Ordungsamtes und Polizeibeamte. Ein Vertreter der Stadt verweigerte mit Hinweis auf eine angebliche „Störung“ des Aufbaus der städtischen Veranstaltung den Zutritt zum Friedhof. Lediglich ohne Blumengebinde und als „Einzelperson“ wäre der Zutritt erlaubt.

    Der zwischenzeitlich erschienene Ordnungsbürgermeister Runkel deklarierte die geplante Kranzniederlegung demgegenüber vor der Presse zur „ geplanten Provokation“.

    Wir stellen fest, dass mit diesem Gebaren ein früherer DDR Staatsanwalt und gewendetes SED Mitglied Bürgern dieser Stadt selektiv ein Ehrengedenken verweigert, das anderen Parteien und Vereinen umstandslos zugestanden wird!

    Dies verwundert um so mehr, als in den letzten Jahren an der regelmäßigen Teilnahme unseres Kreisverbandes an der Gedenkveranstaltung keinerlei Bedenken bestanden.

    Mit Blick auf die stets der AfD zugeschriebene „Spaltung der Gesellschaft“ demaskieren sich die Oberbürgermeisterin und ihr Ordnungsbürgermeister endgültig und belegen eindrucksvoll, wer die wahren Spalter sind!

    Ein unhaltbarer Zustand für die Bürger unserer Stadt, der erneut zeigt, dass im nächsten Stadtrat eine wirklich alternative Politik erforderlich ist.

  • AfD Chemnitz wählt Direktkandidaten für Landtagswahl 2019

    AfD Chemnitz wählt Direktkandidaten für Landtagswahl 2019

    Am 12. Januar fand der Wahlparteitag der AfD Chemnitz statt, auf dem durch die stimmberechtigten Mitglieder die Kandidaten unseres Kreisverbandes für die Direktwahlkreise der Stadt nominiert wurden.

    Als Gäste des Landesverbandes waren die Abgeordneten Andre Wendt (MdL) und Siegbert Droese (MdB) anwesend, um bei der Durchführung der Wahlen zu unterstützen.


    Gewählt wurden für den Wahlkreis 10 Nico Köhler, für den Wahlkreis 11 Dr. Volker Dringenberg sowie für den Wahlkreis 12 Steffen Wegert.

    Tino Schneegass
    Pressesprecher
    tino.schneegass@afdchemnitz.de

  • Kulturhauptstadt Chemnitz: Pro oder Contra?

    Kulturhauptstadt Chemnitz: Pro oder Contra?

    Chemnitz bewirbt sich für das Jahr 2025 um den Titel „Kulturhauptstadt Europas“. Neben unserer Stadt sind weitere sieben Städte im Rennen um den Titel, unter anderem auch Zittau, Dresden und Magdeburg. Im November 2020 wird eine Jury aus 10 Mitgliedern den Namen „Kulturhauptstadt Europas“ an eine der Bewerberstädte verleihen.

    In diesem Kontext fand am 26.11.18 in den Räumen des Organisationsbüros ein Hintergrundgespräch zwischen Herrn Ferenc Cszak, Projektleiter der Chemnitzer Bewerbung sowie Chef des Kulturbetriebs der Stadt Chemnitz, und Vertretern des AfD Kreisvorstandes statt.

    Ziele des Gespräches waren aus Sicht der AfD der Meinungsaustausch, konkrete Informationen zur Finanzierung des Projekts und die erwarteten Impulse mit Blick auf die Stadt- und Wirtschaftsentwicklung.

    Das Gespräch fand in einer sehr konstruktiven Atmosphäre statt, in deren Verlauf Herr Cszak über das Budget der Kampagne im Zeitraum 2021-2027 informierte und besonders auf die Einbindung von 22 Nachbargemeinden in das Vorhaben hinwies.

    Alle Kritikpunkte von Seiten der AfD konnten zwar nicht ausgeräumt werden, aber der Austausch trug dazu bei, ein wesentlich klareres Bild von der Größe des Projekts zu gewinnen.

    Mit Blick auf unsere Forderung nach mehr Bürgerbeteiligung bei Entscheidungen in dieser Größenordnung, die zudem weit über das Jahr 2025 hinausweisen, favorisieren wir ein Votum der Chemnitzerinnen und Chemnitzer zu der Bewerbung unserer Stadt, um alle Einwohner angemessen an den Plänen zum künftigen Gesicht von Chemnitz zu beteiligen.

  • WIR fordern: Entschuldigung für CHEMNITZ – LÜGE

    WIR fordern: Entschuldigung für CHEMNITZ – LÜGE

    Die Lüge wurde von den Regierenden verbreitet.

    Ausgesprochen wurde diese Lüge u. a. vom Regierungssprecher Steffen Seibert und von Angela Merkel. Sie betraf angebliche Hetzjagden, die angeblich durch mehrere Videoaufnahmen dokumentiert waren.

    Da dies direkt vom Bundeskanzleramt kam, wurden die Unwahrheiten ungeprüft von der Weltpresse übernommen und in der gesamten Weltöffentlichkeit ausgebreitet.

    Die Anschuldigungen haben sich als unwahr herausgestellt.

    Bis heute gibt es keine Entschuldigung!

    Und:

    Welche Entschuldigung wäre hier überhaupt angemessen?

    Im Zusammenhang mit den Ereignissen in Chemnitz werden rechtmäßige Demonstranten von offizieller Seite nun wieder als: „Zusammenrottungen“ bezeichnet.

    „Zusammenrottungen“ war eine Begrifflichkeit des ehemaligen Strafgesetzbuches der überwunden geglaubten DDR-Diktatur.

    Die Chemnitz-Lüge wurde vom Establishment und den Altparteien im Weiteren als Auslöser genutzt, um den Verfassungsschutz-Chef Maaßen zu entfernen.

    Mit welchem Ziel?